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TERMINE

Do, 27. April 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Zum Jahr des geweihten Lebens" - Teil 2
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Sa, 13. Mai 2017, 09.00 - 17.00 Uhr
Tag für konfessionsverbindende Brautpaare
Ehevorbereitung, Anmeldung erforderlich
P. Anton Aigner SJ, Pfr. Mag. Andrea Petritsch, Eva-Susanne und Heinz Glaser
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Di, 16. Mai 2017, 19.30 Uhr
Konzert
Antonín Dvořák: STABAT MATER
Chorvereinigung St. Augustin
Jesuitenkirche Wien, 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 1

Do, 18. Mai 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Amoris Leatitia" -Teil 1
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Fr, 26. Mai 2017, 18.00 Uhr - So, 28. Mai 2017, 17.00 Uhr
Ikonenmalen
P. Iwan Sokolowsky SJ, Renate Grasberger
Anmeldung und Informationen im Kardinal König Haus
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Mo, 29. Mai 2017 - Do, 1. Juni 2017
Berufung im Alter
Lehrgang für Ordensleute, Teil 2
P. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Mo, 19. Juni 2017, 14.30 Uhr - Mi, 21. Juni 2017, 12.30 Uhr
Koordinator/innen in Ordensgemeinschaften
Seminar, Anmeldung erforderlich
P. Alois Riedlsperger SJ, Sr. Cordual Kreinecker, Drs. B.V. Bernice Reintjens
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Do, 22. Juni 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Amoris Leatitia" -Teil 2
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Do, 13. Juli 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Bernhard Prammer
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

Do, 27. Juli 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Jürgen Sonnentheil (Cuxhaven)
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

Do, 10. August 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Johannes Ebenbauer (Wien)
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

Do, 24. August 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Bine Kathrine Bryndorf (Kopenhagen)
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

Mo, 4. September 2017, 20.00 Uhr
Konzert
zu Bruckners Geburtstag
Bruckner Symphonie Nr 8 in der Fassung für Klavier zu vier Händen, Klavierduo: Dino Sequi und Gerhard Hofer
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

Mo, 11. September 2017 - Do, 14. September 2017
Berufung im Alter
Lehrgang für Ordensleute
P. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 15. September 2017, 18.00 Uhr - So, 17. September 2017, 17.00 Uhr
Ikonenmalen
P. Iwan Sokolowski SJ, Renate Grasberger
Anmeldung und Informationen im Kardinal König Haus
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Mo, 13. November 2017, 14.30 Uhr - Mi, 15. November 2017, 12.30 Uhr
Bildungstage für Ober/innen und Koordinator/innen
Seminar
P. Alois Riedlsperger SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 1. Dezember 2017, 18.00 Uhr - So, 3. Dezember 2017, 17.00 Uhr
Ikonenmalen
P. Iwan Sokolowski SJ, Renate Grasberger
Anmeldung und Informationen im Kardinal König Haus
Kardinal König Haus, 1130 Wien

GEBET & GOTTESDIENST
Zum täglichen Online-Gebet

28. April 2017

Gottesdienst:
Hauskapelle, John Ogilvie-Haus, 07:15 , Messe - Zelebrant: P. Hannes König SJ

30. April 2017

Gottesdienst:
Linz, Ignatiuskirche - Alter Dom, 10:30 , Josef Gruber (1855-1933) - Missa „Jesu Deus pacis“ für Gesang, Violine und Orgel Monika Holzmann - Alt, Bernhard Prammer - Orgel

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 10:30 , W. A. Mozart - Große Messe c-Moll, KV 427 Chorvereinigung St. Augustin

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GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für April

Die jungen Menschenmögen bereitwillig ihrer Berufung folgen und ernsthaft darüber nachdenken, ob... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

P. Josef Andreas Jungmann SJ (1889-1975)

Pastoraltheologe, Liturgiker

Geboren am 27. 12. 1889 in Sand i.Taufers (Südtirol), Eintritt in den Orden: 23. 9. 1917 in St. Andrä i. L., verstorben am 26. 1. 1975 in Innsbruck.

Nach den Gymnasialstudien im Bischöflichen Kleinseminar Vinzenti­num in Brixen studierte Jungmann im dortigen Priesterseminar Theolo­gie, wurde 1913 zum Priester geweiht und war von 1913-1917 Koope­rator in Niedervintl und in Gossensaß (Südtirol). 1917 trat er in die Gesellschaft Jesu ein, machte ein Jahr Noviziat in St. Andrä, setzte seine Studien in Innsbruck fort und wurde 1923 zum Dr. theol. promoviert. Nach weiteren zwei Studienjahren in München und Wien habilitierte er sich an der Universität Innsbruck 1925 mit der Schrift "Die Stellung Christi im liturgischen Gebet". Ab 1925 lehrte er an der Theologischen Fakultät Pädagogik (bis 1952), Katechetik (bis 1957) und Liturgik (bis 1963); 1934 wurde er der Nachfolger von P. Michael Gatterer auf dem Lehrstuhl für Pastoraltheologie. Von 1927-1963 war er mit wenigen kurzen Unterbrechungen Hauptschriftleiter der von der Theologischen Fakultät herausgegebenen "Zeitschrift für Katholische Theologie" (ZkTh). Jungmann blieb dem pastoralen Grundanliegen, das von An­fang an seine Arbeit bestimmt hat, treu: die Konzentration der seelsorg­lichen Arbeit auf die zentralen Inhalte des Evangeliums, besonders auf die Person und das Werk Jesu Christi selbst Sein 1936 erschienenes Buch "Die Frohbotschaft und unsere Glaubensverkündigung" musste auf Veranlassung der Glaubenskongregation aus dem Handel gezogen werden. Die Diskussion um eine "Theologie der Verkündigung" war nicht zuletzt durch Jungmann zusammen mit den Professoren F. Dan­der, F. Lakner, H. Rahner in Gang gebracht worden und zog eine wach­sende Zahl von Studenten nach Innsbruck. Jungmann selber wandte sich aber mehr und mehr der Liturgiewissenschaft zu, obgleich seine Bemühungen um materialkerygmatische Erneuerung der Katechese für die Entwicklung im deutschen Sprachgebiet und darüber hinaus von großer Bedeutung waren. 1953 erschien seine "Katechetik" in viele Sprachen übersetzt Zu Weltruf kam Jungmann als Liturgiewissen­schaftler. Nach Aufhebung der Theologischen Fakultät in Innsbruck durch die Nationalsozialisten arbeitete Jungmann in aller Stille in Wien (1939-1942) und Hainstetten (1942-1945) an seinem Hauptwerk "Missarum Solemnia" weiter, das bis heute das Standardwerk über die Ge­schichte der Eucharistiefeier geblieben ist. Mit Hilfe solider historischer Forschung versuchte Jungmann das Werden und das Wesen liturgischer Vollzüge aufzuzeigen, bereitete so die Möglichkeit liturgischer Erneue­rung vor und gab der "liturgischen Bewegung" das sachliche Funda­ment. Jungmann hat gezeigt, dass die Formen des Gottesdienstes ge­wachsen sind und sich im Laufe der Jahrhunderte vielfach verändert haben. 1960 wurde er von Papst Johannes XXIII. in die Vorbereitende Kommission des Konzils berufen. Er war schon von 1950-1956 Kon­sultor der Gottesdienstkongregation. Seit 1962 arbeitete Jungmann als Sachverständiger in der Liturgiekommission des Konzils mit, erlebte die Promulgation der Liturgiekonstitution am 4. Dezember 1963 als Krönung seines Lebenswerkes. Von 1964 an war Jungmann Mitglied des Rates zur Durchführung der Liturgiekonstitution. Jungmann war neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit 1953/54 Rektor der Innsbru­cker Universität und 1956-1962 Rektor des internationalen Theologen­konvikts "Canisianum". Er erfuhr in seinem Alter verschiedene öffent­liche wissenschaftliche Ehrungen, vor allem mehrere Festschriften seiner Schüler.

P. Helmut Platzgummer SJ