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TERMINE

Do, 27. Juli 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Jürgen Sonnentheil (Cuxhaven)
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

So, 30. Juli 2017, 18.20 Uhr
Die Goldene Stunde
DANIEL GOTTFRIED
www.diegoldenestunde.at
Jesuitenkirche Wien, 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 1

Do, 10. August 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Johannes Ebenbauer (Wien)
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

So, 13. August 2017, 18.20 Uhr
Die Goldene Stunde
ROMAN HAUSER
www.diegoldenestunde.at
Jesuitenkirche Wien, 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 1

Do, 24. August 2017, 20.00 Uhr
"Linzer Orgelsommer" 2017
an der Brucknerorgel im Alten Dom
Bine Kathrine Bryndorf (Kopenhagen)
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

So, 27. August 2017, 18.20 Uhr
Die Goldene Stunde
YVES CASTAGNET & VIRGILE MONIN
www.diegoldenestunde.at
Jesuitenkirche Wien, 1010 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 1

Mo, 4. September 2017, 20.00 Uhr
Konzert
zu Bruckners Geburtstag
Bruckner Symphonie Nr 8 in der Fassung für Klavier zu vier Händen, Klavierduo: Dino Sequi und Gerhard Hofer
Alter Dom, Seiteneingang, Domgasse 3, 4020 Linz

Mo, 11. September 2017 - Do, 14. September 2017
Berufung im Alter
Lehrgang für Ordensleute
P. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 15. September 2017, 18.00 Uhr - So, 17. September 2017, 17.00 Uhr
Ikonenmalen
P. Iwan Sokolowski SJ, Renate Grasberger
Anmeldung und Informationen im Kardinal König Haus
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 22. September 2017, 18.00 Uhr - So, 24. September 2017, 12.00 Uhr
Tage der Stille
P. Reinhold Ettel SJ
Ignatiushaus, Linz

Fr, 3. November 2017, 18.00 Uhr - So, 5. November 2017, 12.00 Uhr
Tage der Stille
P. Reinhold Ettel SJ
Ignatiushaus, Linz

Mo, 13. November 2017, 14.30 Uhr - Mi, 15. November 2017, 12.30 Uhr
Bildungstage für Ober/innen und Koordinator/innen
Seminar
P. Alois Riedlsperger SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 24. November 2017, 18.00 Uhr - So, 26. November 2017, 12.00 Uhr
Tage der Stille
P. Reinhold Ettel SJ
Ignatiushaus, Linz

Fr, 1. Dezember 2017, 18.00 Uhr - So, 3. Dezember 2017, 17.00 Uhr
Ikonenmalen
P. Iwan Sokolowski SJ, Renate Grasberger
Anmeldung und Informationen im Kardinal König Haus
Kardinal König Haus, 1130 Wien

GEBET & GOTTESDIENST
Zum täglichen Online-Gebet

31. Juli 2017

Gottesdienst:
Linz, Ignatiuskirche - Alter Dom, 09:00 , Anton Bruckner: „Windhaager Messe“ - für Alt, 2 Hörner und Orgel Monika Holzmann - Alt, Bernhard Prammer - Orgel

24. September 2017

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 10:30 , W.A.MOZART - Missa brevis in B, KV275 Consortium Musicum Alte Universität

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GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für Juli

Dass unsere Schwestern und Brüder, die den Glauben verloren haben, durch unser Gebet und unser... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

31. Juli

Ignatius von Loyola

2. August

Faber, Peter

Johannes de Brito

(4. Februar)

João de Brito, geboren am 1. März 1647, entstammte dem hohen portugiesischen Adel (sein Vater war Gouverneur von Rio de Janeiro). Mit neun Jahren wurde er Mitglied des königlichen Hofes und Spielgefährte des späteren Königs Pedro II. Gegen den Wunsch des Prinzen, der ihn an seiner Seite behalten wollte, trat er am 17. Dezember 1662 mit nur 15 Jahren in die Gesellschaft Jesu ein. Bewegt vom Vorbild des hl. Franz Xaver, bat er schon 1668 um die Entsendung nach Indien, aber erst nach seiner Priesterweihe 1673 wurde seiner Bitte entsprochen.
In Goa angekommen, schloss er das Theologiestudium ab und begann, die Tamilensprache zu erlernen, um als Missionar in Madurai zu arbeiten. Ab 1674 wirkte P. de Brito in der Region von Kolei und Tattuvancherry, später auch in den Königreichen von Tanjore und Gingi. Als er sich näher mit dem indischen Kastenwesen befasste, entdeckte er, dass die meisten Christen der niedrigsten und verachtetsten Kaste angehörten. Um auch Mitglieder höherer Kasten zu bekehren, entschied er sich, nach dem Vorbild Robert de Nobilis, zu einem indischen Asketen, einem Pandaraswami zu werden. Er änderte seine Lebensweise: er aß nur mehr Reis, schlief auf einer Matte, kleidete sich mit einem roten Rock und Turban, und errichtete in der Wildnis eine kleine Hütte. Je bekannter er wurde, desto mehr Bekehrungen ereigneten sich.
1686 wurden er und einige Katechisten gefangen und in Ketten gelegt. Nachdem er einen Monat im Gefängnis verbracht hatte und gefoltert worden war, wurde er überraschend freigelassen.
Im gleichen Jahr brach de Brito nach Europa auf, um in Portugal über den Zustand der Mission in Indien zu berichten. Als er zehn Monate später in Lissabon ankam, wurde er wie ein Held empfangen. Er reiste durch das Land und erzählte an den Universitäten und Kollegien über das Leben eines indischen Missionars in einem Gebiet, das völlig unabhängig war von jeglichem portugiesischen Einfluss. Sein Freund aus Kindertagen, der jetzige König Pedro II., bat ihn, im Lissabon zu bleiben und sich um die Erziehung seiner beiden Söhne zu kümmern, aber de Brito lehnte ab.
Erneut segelte João de Brito nach Goa und kam im November 1690 in seiner Mission in Madurai an.
Die Bekehrung des Fürsten Tadaya Theva führte schließlich indirekt zu seinem Tod. De Brito bestand als Bedingung für die Taufe darauf, dass der Prinz nur die erste seiner vielen Frauen behielt. Der Prinz war einverstanden, aber eine der entlassenen Frauen beklagte sich bei ihrem Onkel, dem Raja von Marava. Dieser ließ de Brito von seinen Soldaten gefangen nehmen: Er wurde nach Oriyur gebracht und am 4. Februar 1693 enthauptet.
Papst Pius IX. unterzeichnete das Breve der Seligsprechung 1852 (veröffentlicht im folgenden Jahr), Papst Pius XII. sprach João de Brito 1947 heilig. Sein Gedenktag ist der 4. Februar.

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