Home
TERMINE

Di, 17. Jänner 2017, 09.30 - 17.30 Uhr
Bin ich alt? Aktiv, aber nicht mehr 30
Tageseminar
P. Alois Riedlsperger SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 20. Jänner 2017, 18.00 Uhr - So, 22. Jänner 2017, 17.00 Uhr
Ikonenmalen
P. Iwan Sokolowsky SJ, Renate Grasberger
Anmeldung und Informationen im Kardinal König Haus
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Do, 26. Jänner 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Das Antlitz der Barmherzigkeit" - Teil 1
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Mo, 6. Februar 2017, 18.30 - 22.00 Uhr
Ai-un: Hogo Maikibi Enomiya-Lassalle
Filmabend - Brückenbauer zwischen Zen und Christentum
P. Christof Wolf SJ, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Do, 23. Februar 2017 - Sa, 25. Februar 2017
Spirituelle Biografie
Seminar
Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Anmeldung erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Do, 23. Februar 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Das Antlitz der Barmherzigkeit" - Teil 2
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Do, 23. März 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Zum Jahr des geweihten Lebens" - Teil 1
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Do, 27. April 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Zum Jahr des geweihten Lebens" - Teil 2
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Do, 18. Mai 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Amoris Leatitia" -Teil 1
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Do, 22. Juni 2017, 19.30 Uhr
Worte zum Wachwerden - Persönliches und Provozierendes aus päpstlichen Papieren
Gedanken aus "Amoris Leatitia" -Teil 2
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

GEBET & GOTTESDIENST
Zum täglichen Online-Gebet

20. Jänner 2017

Gottesdienst:
Hauskapelle, John Ogilvie-Haus, 07:15 , Messe - Zelebrant: P. Thomas Neulinger SJ

27. Jänner 2017

Gottesdienst:
Hauskapelle, John Ogilvie-Haus, 07:15 , Messe - Zelebrant: P. Martin Rauch SJ

<zur Übersichtsseite>
GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für Jänner

Für die Einheit der Christen: Alle Christen mögen sich treu zur Lehre des Herrn in Gebet und... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

P. Jakob Rem SJ (1546-1618)

Ölbild Jakob Rem SJ„Wir haben in diesem Jahr einen Mann verloren, der nach dem allgemeinen Ruf und Urteil als ein Heiliger bekannt war und zuerst in der Gruft unserer Kirche beigesetzt wurde. Es ist Pater Jakob Rem, gestorben am 12. Oktober [1618], ein Mann von höchster Tugend, der aber durch seine Bescheidenheit dieselbe so verhüllte, dass es den Anschein haben wird, wir führten zu wenig an, um den Ruf seiner Heiligkeit zu beweisen." So beginnt der Nachruf von Pater Jakob Rem.

Der Mitnovize des heiligen Stanislaus Kostka und des späteren Ordensgenerals Claudius Aquaviva, wurde 1546 in Bregenz geboren und hat sich zeitlebens um die Jugend gekümmert und damit einem zentralen Anliegen des Ordens gedient. Er arbeitete besonders in den Konvikten zu Ingolstadt und Dillingen. Dort gründete er 1575 die erste Marianische Kongregation in Süddeutschland. Um das Jahr 1570 hatte der Generalobere des Ordens, Franz Borgia, dem Jesuitenkolleg in Ingolstadt eine Kopie des Madonnenbildes »Maria Schnee« aus Santa Maria Maggiore in Rom zukommen lassen. Jakob Rem, der als Novize in Rom oft vor dem Gnadenbild gebetet hatte und nun seit 1586 Subregens des neuerrichteten Jesuitenkonviktes in Ingolstadt war, freute sich sehr über dieses Bild, mit dem er seinen Schülern einen Zugang zu Maria erschließen konnte. Für Jakob Rem war es eine tiefe Erfahrung, in einer zweimaligen Vision am 6. April 1604 erkennen zu dürfen, dass die Anrufung »Wunderbare Mutter« für die Gottesmutter die liebste sei. Beim Gesang der Lauretanischen Litanei war er eines Abends davon so ergriffen, dass er diese Anrede hat dreimal wiederholen lassen: »Dreimal Wunderbare Mutter«!