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TERMINE

So, 5. Juni 2016, 10.00 - 18.00 Uhr
Gott loben mit Leib und Seele
Tanzvorführung und Workshop
P. Saju George SJ, P. Josef Maureder SJ, Mag. Gertrud Baumgartner
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Do, 9. Juni 2016, 19.30 Uhr
Vortragsreihe „Aktuelle Entwicklungen in Kirche und Welt“
Zerstörtes Erbe und Neubeginn: Naher Osten und heute
P. Friedrich Sperringer SJ
Alte Burse, 1010 Wien, Sonnenfelsgasse 19

Sa, 11. Juni 2016, 09.00 - 17.00 Uhr
Tag für konfessionsverbindende Brautpaare
Ehevorbereitung
P. Christian Bargehr SJ, Pfr. Mag. Elke Kunert, Anm. erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Mo, 20. Juni 2016 - Fr, 24. Juni 2016
Berufung im Alter
Lehrgang für Ordensleute, Einheit 2
P. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anm. erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

So, 31. Juli 2016, 16.00 Uhr - Sa, 6. August 2016, 16.00 Uhr
Ikonenmalen
in Verbindung mit dem Jesusgebet („Exerzitien der Ostkirche“)
P. Josef Kazda SJ, Sonja Skrepek, Anm.: josef.kazda@outlook.at, Tel. 0043/(0)732/770 866-0(-28)
Exerzitienheim, Attnang-Puchheim

Mo, 22. August 2016, 14.00 Uhr - Fr, 26. August 2016, 12.15 Uhr
In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige (Karl Kraus)
Ein spirituell-psychologischer Kurs
Andreas Knapp, Melanie Wolfers SDS, www.impulsleben.at

So, 11. September 2016 - Fr, 23. September 2016
Unruhig zu Gott
Ein spiritueller Pilgerweg auf den Spuren des Franziskus
Melanie Wolfers SDS, Andreas Knapp, www.impulsleben.at

Di, 13. September 2016, 14.30 Uhr - Do, 15. September 2016, 13.00 Uhr
Koordinator/in in Ordensgemeinschaften
Workshop
P. Alois Riedlsperger SJ, Sr. Cordula Kreinecker, Anm. erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Mo, 19. September 2016 - Fr, 23. September 2016
Berufung im Alter
Lehrgang für Ordensleute, Einheit 3
P. Klaus Schweiggl SJ, Mag. Carina Spernbour-Näpflin, Anm. erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Di, 18. Oktober 2016, 14.00 Uhr - Do, 20. Oktober 2016, 12.30 Uhr
Solidarisch leben - solidarisch wirtschaften
Seminar
P. Alois Riedlsperger SJ, Markus Blümel, Anm. erforderlich
Kardinal König Haus, 1130 Wien

Fr, 25. November 2016, 18.00 Uhr - So, 27. November 2016, 18.00 Uhr
Tage der Stille
P. Josef Maureder SJ, Sr. Johanna Schulenburg CJ
Kardinal König Haus, 1130 Wien

GEBET & GOTTESDIENST
Zum täglichen Online-Gebet

29. Mai 2016

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 10:30 , Ignaz Joseph Pleyel - Missa solemnis in D-Dur Consortium Musicum Alte Universität

Gottesdienst:
Linz, Ignatiuskirche - Alter Dom, 10:30 , Messe von Caesar Bresgen Kirchenchor der Pfarre St. Konrad – Linz

Gottesdienst:
Innsbruck, Jesuitenkirche, 11:00 , Johann Sebastian Bach - Orgelwerke

3. Juni 2016

Gottesdienst:
Hauskapelle, John Ogilvie-Haus, 07:15 , Messe - Zelebrant: P. Albert Holzknecht SJ

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GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für Mai

1. Um Respekt für die Frauen: Dass Frauen auf der ganzen Welt geachtet werden und ihr... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

P. Jakob Rem SJ (1546-1618)

Ölbild Jakob Rem SJ„Wir haben in diesem Jahr einen Mann verloren, der nach dem allgemeinen Ruf und Urteil als ein Heiliger bekannt war und zuerst in der Gruft unserer Kirche beigesetzt wurde. Es ist Pater Jakob Rem, gestorben am 12. Oktober [1618], ein Mann von höchster Tugend, der aber durch seine Bescheidenheit dieselbe so verhüllte, dass es den Anschein haben wird, wir führten zu wenig an, um den Ruf seiner Heiligkeit zu beweisen." So beginnt der Nachruf von Pater Jakob Rem.

Der Mitnovize des heiligen Stanislaus Kostka und des späteren Ordensgenerals Claudius Aquaviva, wurde 1546 in Bregenz geboren und hat sich zeitlebens um die Jugend gekümmert und damit einem zentralen Anliegen des Ordens gedient. Er arbeitete besonders in den Konvikten zu Ingolstadt und Dillingen. Dort gründete er 1575 die erste Marianische Kongregation in Süddeutschland. Um das Jahr 1570 hatte der Generalobere des Ordens, Franz Borgia, dem Jesuitenkolleg in Ingolstadt eine Kopie des Madonnenbildes »Maria Schnee« aus Santa Maria Maggiore in Rom zukommen lassen. Jakob Rem, der als Novize in Rom oft vor dem Gnadenbild gebetet hatte und nun seit 1586 Subregens des neuerrichteten Jesuitenkonviktes in Ingolstadt war, freute sich sehr über dieses Bild, mit dem er seinen Schülern einen Zugang zu Maria erschließen konnte. Für Jakob Rem war es eine tiefe Erfahrung, in einer zweimaligen Vision am 6. April 1604 erkennen zu dürfen, dass die Anrufung »Wunderbare Mutter« für die Gottesmutter die liebste sei. Beim Gesang der Lauretanischen Litanei war er eines Abends davon so ergriffen, dass er diese Anrede hat dreimal wiederholen lassen: »Dreimal Wunderbare Mutter«!