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Do, 1. Jänner 1970, 01.00 Uhr
Weltweite Arbeitsgruppe der Jesuiten für Ökologie an der Generalskurie in Rom eingesetzt
Der Generalobere der Gesellschaft Jesu hat das Sekretariat für Soziale Gerechtigkeit und Ökologie bevollmächtigt, eine Task Force einzurichten, die helfen soll, das Dekret 3 der 35. Generalkongregation umzusetzen, in dem alle Jesuiten aufgefordert werden, „tiefer unseren Bund mit der Schöpfung als entscheidend für die rechten Beziehungen zu Gott und zueinander einzuschätzen...“ (D 3, 36).

GEBET & GOTTESDIENST
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12. September 2010

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 10:30 , Joseph Haydn - Mariazellermesse Chorvereinigung St. Augustin

19. September 2010

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 10:30 , Franz Schubert - Große Messe in B-Dur Chorvereinigung St. Augustin

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GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für September

1. Für die Menschen in unterentwickelten Ländern: Die Verkündigung des Evangeliums befähige sie zu... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

10. September

Gárate, Francisco

17. September

Bellarmin, Roberto

Weltweite Arbeitsgruppe der Jesuiten für Ökologie an der Generalskurie in Rom eingesetzt

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Diese Arbeitsgruppe wird beachten, wie die Umwelt „das Innerste unseres Glaubens an Gott und unsere Liebe zu ihm berührt..." (D 3, 32), und im Übrigen Papst Benedikt XVI. folgen, der das gesamte Kapitel 4 der Enzyklika „Caritas in Veritate" diesem Thema gewidmet hat. Der Papst unterstrich die Bedeutung von Schutz und Achtung der Umwelt in seiner Friedensbotschaft vom 1. Jänner 2010 mit dem Titel „Willst du den Frieden fördern, so bewahre die Schöpfung".
Dies ist eine geeignete Zeit, um unsere jesuitische Tradition zu „aktualisieren". Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde das Dokument „Wir leben in einer zerrissenen Welt: Überlegungen zur Ökologie" (1999) veröffentlicht. Das Sekretariat für Soziale Gerechtigkeit und Ökologie ist bedacht, die „Zeichen der Zeit" zu erkennen und die Dringlichkeit mancher Umweltfragen zu beachten – wie etwa des Klimawandels oder des Fehlens eines verantwortungsbewussten Umgangs bei der Nutzung von Rohstoffen und Bodenschätzen. Dies ruft nach einer Antwort durch die Gesellschaft Jesu, die herausfinden muss, was ihr eigener spezifischer Beitrag sein kann.
Die neue Arbeitsgruppe wird sich aus fünf Jesuiten und einem Laien zusammensetzen: José Alejandro Aguilar SJ (Kolumbien), Leonard Chiti SJ (Sambia), José Ignacio García SJ (Spanien), Pedro Walpole SJ (Philippinen), Joseph Xavier SJ (Indien) und Nancy C. Tuchman (USA). Die beiden Organisatoren der Arbeitsgruppe sind Fernando Franco SJ (Sekretär für Soziale Gerechtigkeit und Ökologie) und Paul Locatelli SJ (Sekretär für Erziehung).
Allen gemeinsam wird die Aufgabe übertragen, rasch einen Bericht mit praktischen Empfehlungen vorzubereiten. Im Rahmen dieses Berichts soll es zwei Ebenen geben: konkrete Wege vorzuschlagen, um aus der Sorge für die Ökologie eine „Dimension" aller unserer Dienste zu machen, und weiters konkrete Projekte (Aktionspläne) mit interdisziplinärer Dimension. Die Betonung wird auf globalen und internationalen Aspekten sowie Themen und Methoden liegen, bei denen die Gesellschaft Jesu ihre ganz speziellen Stärken einsetzen kann.