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		<title>News Feed Jesuiten</title>
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			<title>News Feed Jesuiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Dec 2011 18:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>P. Georg Fischer SJ: Der Jakobsweg der Bibel. Gott suchen und finden – ein neues Buch </title>
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			<description>P. Fischer, Professor für Altes Testament an der Universität Innsbruck, hat ein Buch über den ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Einmal im Leben den Weg nach Santiago de Compostela pilgern&quot;, „Sich einreihen in die zig Tausende, die vor mir dort gegangen sind&quot; oder „Mit den Füßen beten&quot; sind einge der Motive, sich der Herausforderung des „Camino&quot; zu stellen.<br />Jener Weg hat aber einen weit älteren und faszinierenden Vorläufer in der Gestalt des Lebensweges des Patriarchen Jakob im Buch Genesis. Seine Erlebnisse, Erfahrungen und Motivation zeigen eine Entwicklung, die einen Egoisten und Betrüger in einen Menschen verwandelt, der am Ende seines Lebens in großer Weisheit allen segnend und wahrhaftig begegnet. <br />Die Erzählungen über Jakob sind Anregung und Modell, auch das eigene Leben in einem tieferen Sinn wahrzunehmen und Mut für neue Wege zu bekommen – z.B. als Pilger aufzubrechen gen Santiago de Compostela!</p>
<p>13 x 20 cm; 192 Seiten; gebunden<br />€ [D] 16,90 / € [A] 17,40 / sFr 28,50 <br />ISBN 978-3-460-31848-9<br />Verlag Katholisches Bibelwerk <br />Stuttgart 2010</p>
<p>Autor:<br />Georg Fischer, Dr. theol., geboren 1954, Mitglied des Jesuitenordens seit 1972; Professor für Altes Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>AFRIKA/BURUNDI: Jesuiten eröffnen neue Klinik </title>
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			<description>Bujumbura: Vor kurzem wurde in Burundi eine Klinik des „Service Yezu Mwiza“ (SYM) eröffnet. Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bujumbura: Vor kurzem wurde in Burundi eine Klinik des „Service Yezu Mwiza&quot; (SYM) eröffnet. Diese Klinik steht im Dienst an den Armen, denen damit ein neuer Zugang zu medizinischer Versorgung eröffnet wird. <br />Die Jesuiten in Burundi führen im Rahmen des SYM unter anderem ihre Programme zur Pflege von Aidskranken und Vorbeugung gegen HIV durch. Seit Anfang des Jahres ist das SYM-Programm auch offiziell für die Verteilung von antiretroviralen Medikamenten zuständig. „Wir danken Gott für diesen Erfolg, denn er erlaubt es den Menschen, derer wir uns annehmen und bei denen es sich vorwiegend um sehr Arme handelt, Geld zu sparen, das sie für Transportmittel und den Anfahrtsweg zu anderen Einrichtungen und Krankenhäusern ausgeben mussten&quot;, so der Leiter des SYM-Programms, P. Desiré Yamurenmye SJ. „Da unsere Strategie darin besteht, dass wir zu den Menschen gehen und sie in den Pfarreien und umliegenden Krankenstationen besuchen, werden unser Ärzte dort die notwendigen Medikamente verteilen können. Dies war seit jeher unsere Politik und diejenigen, die davon profitieren werden sehr zufrieden sein&quot;. Die Menschen sollen von der neuen Einrichtung umfassend betreut werden: neben medizinischer und psychologischer Betreuung werden auch Ernährungsprogramme, Mikro-Kredite und Nachhilfestunden für Kinder angeboten. <br />(Agentur Fides, 23.06.2010)</p>]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Secchi-Scheibe und die Wasserqualität der Weltmeere</title>
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			<description>Der Jesuit P. Angelo Secchi SJ entwickelte im 19. Jahrundert das erste verlässliche System für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Papst Pius IX. im Jahr 1865 den Jesuiten P. Angelo Secchi SJ damit beauftragte, die Reinheit des Wassers im Mittelmeer für die päpstliche Flotte zu messen, entwickelte dieser das erste verlässliche System für die Messung der Transparenz von Meereswasser: Er entwarf  dafür die „Secchi-Scheibe&quot;, eines der einfachsten bis heute benutzten naturwissenschaftlichen Messinstrumente.</p>
<p>Die runde Secchi-Scheibe (mit einem Durchmesser von 25-50 cm) ist an einem Seil mit einer Längenmarkierung befestigt und wird langsam ins Wasser abgesenkt. Die Tiefe, ab der man das Muster auf der Scheibe nicht mehr erkennen kann, gilt als Maß für die Transparenz (Lichtdurchlässigkeit) des Wassers genommen und als Secchi-Tiefe (bzw. Sichttiefe) zs bezeichnet. Diese Tiefe wird beispielsweise durch die Anzahl von Mikroorganismen oder aufgewühlte Partikel beeinflusst.</p>
<p>Zuletzt wurde die Secchi-Scheibe bei einer Studie verwendet, bei der eine deutliche Abnahme der Plankton-Menge in den Weltmeeren ermittelt wurde – unter anderem auf Grund von 445.237 Secchi-Scheiben-Messungen aus der Zeit von 1899 bis 2008. <br />Diese Studie wurde vor kurzem in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.<br />Einen ausführlichen Bericht darüber bietet die <a href="http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-10781621" target="_blank" >News-Website der BBC</a>.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Feier des Ignatiusfestes </title>
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			<description>Am 31. Juli 1556 starb der hl. Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens. Deshalb wird am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-	<strong>Innsbruck</strong>, Jesuitenkirche: 19.00 Uhr Festmesse (und auch am 1. August um 11.00 Uhr)<br />-	<strong>Linz</strong>, Ignatiuskirche/ Alter Dom: 9.00 Uhr Festmesse<br />-	<strong>St. Andrä</strong>, Loretokirche: 19.00 Uhr Festmesse, <br /> davor um 18.40 Uhr Gedenken der verstorbenen  Jesuiten am Ordensfriedhof Loreto<br />-	<strong>Wien 1</strong>, Jesuitenkirche: 18.30 Uhr Festmesse, anschließend Agape</p>
<p>Ignatius von Loyola, geboren 1491 im spanischen Baskenland, verbrachte seine Jugend unter Höflingen und Soldaten. Am 20. Mai 1521 wurde er bei der Verteidigung von Pamplona von einer Kanonenkugel getroffen, die ihm ein Bein zerschmetterte und das andere schwer verletzte. <br />Auf dem Krankenlager fand er einen Zugang zur „Unterscheidung der Geister&quot;: innere Regungen, die von Gott stammen, führen zu Freude und Leben, solche, die von Gott wegführen, mindern beides. <br />Es folgten Jahre der Wanderschaft als Pilger, in denen seine Geistlichen Übungen (Exerzitien) entstanden. Schließlich verließ er 1528 Spanien und ging nach Frankreich, an die Universität von Paris. Während des Studiums in Paris bildete sich um ihn eine Gruppe Gleichgesinnter. In Rom stellten sich diese ersten Gefährten später dem Papst zur Verfügung. 1540 bestätigte Paul III. die „Gesellschaft Jesu&quot; (Jesuiten) als Orden, dessen Motto lautet „Alles zur größeren Ehre Gottes&quot;. Ignatius leitete ihn als erster Generaloberer bis zu seinem Tod am 31. Juli 1556.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jesuiten bemühen sich um Erziehung und Ausbildung in Afghanistan</title>
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			<description>Afghanistan leidet weiter täglich unter den Folgen des Krieges. Der Wiederaufbau des Landes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Afghanistan leidet weiter täglich unter den Folgen des Krieges. Der Wiederaufbau des Landes erfordert die Verbreitung von Wissen und Bildung. Die Verbesserung des Lebensstandards ist nicht nur mithilfe wirtschaftlicher Unterstützung zu erreichen, sondern hängt auch von Erziehung und Gesundheitswesen ab. An dieser Aufgabe beteiligt sich eine Gruppe von fünf aus Indien gekommenen Jesuiten. In Zusammenarbeit mit dem afghanischen Zweig des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes JRS wirken sie in der Provinz Herat im Osten des Landes, in der Nähe der Grenzen zum Iran und zu Turkmenistan. Dieses Projekt ist schon im Mai 2002 in Angriff genommen worden, musste dann aber auf Grund der herrschenden Unsicherheit und politischen Instabilität unterbrochen werden. Jetzt wurde es wieder aufgenommen, und die Anforderungen sind dieselben geblieben.<br /><strong>Im Dienst der Ausbildung</strong><br />Natürlich veranlassen die immer häufigeren Angriffe die Geschäftsleute und auch die NGOs, sich aus dem Land zurückzuziehen, aber die Jesuiten verweisen auf die immer drängendere Notwendigkeit ihrer Anwesenheit in Afghanistan. Sie haben den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf die Ausbildung gelegt und bringen sich in das höhere Schulwesen und die Universität ein. Ihr erstes Betätigungsfeld war die Universität in Herat. Diese verfügt nur über einen Lehrkörper von 151 Personen, die mehr schlecht als recht versuchen, Vorlesungen für 4.000 Studenten in mehr als 11 verschiedenen Studienfächern zu gewährleisten.  Im September 2006 begannen die Patres Kumar (englische Literatur und Linguistik), Fernandes (Biologie und Englisch) und Sequeira (Informatik und Englisch) mit Vorlesungen.<br />Nachdem der Studienbetrieb danach ein Jahr lang unterbrochen war, konnte die Universität von Herat dank der Hartnäckigkeit der indischen Jesuiten erneut im Wintersemester (das von September bis Dezember dauert) einen Neuzugang von mehr als 800 Studenten – davon die Hälfte junge Mädchen – verzeichnen. Neben dem normalen Studienbetrieb mit Vorlesungen hat P. Jérôme Sequeira SJ spezielle Seminare organisiert, um die Studenten in Informatik auf den letzten Stand zu bringen. Der Ausdauer der Professoren entsprach der Erfolg bei den Studenten. Nach Einzelunterricht und Gruppenstunden konnten sich die Studenten sowohl schriftlich als auch mündlich besser ausdrücken.<br /><strong>Programm für die Unterrichtenden</strong><br />Eine Verbesserung der Ausbildungsbedingungen setzt auch Arbeit mit dem Lehrkörper voraus. Für diesen gab es Fachtraining während der Winterferien. Dadurch, dass die Jesuiten den Professoren halfen, ihre fachlichen und pädagogischen Fertigkeiten zu verbessern und auf ihr persönliches Wissen und ihre Kreativität zurückzugreifen, haben sie ihnen ermöglicht, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Der Erfolg dieses Programms hat dazu geführt, dass die Professoren um eine monatliche Auffrischung für diejenigen baten, die in Herat selbst und in der Umgebung unterrichten. Obzwar diese Ausbildung an sich schon ein grundlegendes Element für einen Neustart des Erziehungssystems von Herat ist, sind die Jesuiten der Ansicht, dass diese Arbeit zu einem dauerhaften Programm werden müsse. So etwa könnten Fortgeschrittenenkurse in Englisch den Aufbau eines zukünftigen Lehrkörpers für die Universität ermöglichen.<br /><strong>Technische und fachliche Ausbildung</strong><br />Gleichzeitig hat der JRS Initiativen zur Verbesserung der Infrastruktur der höheren technischen Schule in Herat unterstützt. Aufgrund von Platzmangel ist die Schule in ein größeres Gelände übersiedelt, wo es möglich war, ein bestehendes Gebäude zu renovieren und dazu ein neues zu bauen. Auch ein geräumiges Labor wurde eingerichtet, wo die Schüler Unterricht in Elektronik, Elektrizität und Architektur haben. Wie auch auf der Universität ist der Anteil der Mädchen am Unterricht recht hoch: 30% besuchen diese Schule – ein Grund mehr für die Jesuiten, das Projekt zu unterstützen. <br /><strong>Langfristige Zusammenarbeit</strong><br />Im Rahmen eines Programms zur Zusammenarbeit wurden der Krankenhausarzt Dr. Ghulam Hazrat und der Direktor der technischen Schule Karimi nach Indien eingeladen. Dort konnte Dr. Hazrat im Krankenhaus von Sahyadri praktisch in mehreren Operationsmethoden ausgebildet werden. Dr. Charudatt Apte, der Leiter dieses Krankenhauses lud sogar ein Team junger Ärzte aus Herat ein, zu kommen und einem Kurs in Operationstechnik zu folgen. <br /><strong>Projekte für nächstes Jahr</strong><br />Aufgrund des Erfolgs all dieser Aktionen in Herat haben die Jesuiten ihre Tätigkeit auf andere Orte ausgedehnt, so etwa auf die Universität Bamiyan mit ihren Fakultäten für Landwirtschaft und Erziehungswesen. Der Erfolg des für den Lehrkörper bestimmten Programms hat nicht nur zu einem monatlichen Auffrischungskurs geführt, sondern auch zur Übersetzung der verwendeten Unterlagen in die Sprache Dari, damit auch die Lehrpersonen aus den ländlichen Gebieten sie leichter nutzen können.  Im April sind zu den 5 indischen Jesuiten in Herat noch 3 Schwestern aus der Congregatio Jesu hinzugekommen. Sie arbeiten in der Entbindungsstation und unterrichten an der Schwesternschule, damit auch die Frauen und Kinder aus den umliegenden Dörfern eine medizinische Versorgung erhalten können.<br /><strong>Recht auf eine bessere Zukunft</strong><br />Die Ausbildung der Jugend ist einer der sichersten Wege, um Entwicklung möglich zu machen – vor allem in Afghanistan, wo die Bevölkerung jahrzehntelang an den Wunden litt, die ständige innere und internationale Konflikte ihnen zugefügt hatten. Die Aufgabe, die sich die Jesuiten mit ihrem Engagement gestellt haben, ist es, günstige Bedingungen für die Achtung der Menschen- und Freiheitsrechte im Licht der christlichen Botschaft zu schaffen.   <br />(Gekürzter Bericht aus der Zeitschrift ceras projet, Juni 2010, www.ceras-projet.org)</p>]]></content:encoded>
			<category>Neues</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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