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Do, 1. Jänner 1970, 01.00 Uhr
Das Fest der Auferstehung schenke uns neues Leben!
Selbst in dieser (vor-)österlichen Zeit werden wir Zeugen von blinder Gewalt, sei es im Nahen Osten oder anderswo. Lassen wir uns das Todesleiden Jesu, sein Hinabsteigen ins Grab zu Herzen gehen als etwas, das auch heute Menschen widerfährt. Vielleicht wird für uns gerade dadurch die Botschaft der Auferstehung glaubwürdig.

GEBET & GOTTESDIENST
Zum täglichen Online-Gebet

30. Juni 2017

Gottesdienst:
Hauskapelle, John Ogilvie-Haus, 07:15 , Messe - Zelebrant: P. Martin Rauch SJ

5. Juli 2017

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 18:30 , Abend mit Gott - Messe mit Anbetung Jesuiten der Kommunität Wien 1

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GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für Juni

Für die Lenker der Staaten:Dass sie sich fest verpflichten, jeglichen Waffenhandel zu unterbinden,... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

Das Fest der Auferstehung schenke uns neues Leben!

Unsere Herzen mögen zwar zerrissen sein, aber „Gott ist größer als unser Herz” (1 Joh 3,20). Der Heilige Geist wirkt in dieser Welt, der Geist des auferstandenen Jesus, der auch hoffnungslos erscheinende Situationen verändert und neues Leben und Heilung bringt. Das Kreuz des Karfreitags und die Grabesstille des Karsamstags begleiten uns schonungslos. Aber genau hier will uns der Auferstandene begegnen als Tröster und Freund. Wir wollen seine Liebe weitergeben an diejenigen, die durch Konflikte betroffen und brutalisiert werden, und sogar an unsere Feinde. Wir haben keine anderen Waffen als diese Freundschaft Gottes. (Zeugen der Freundschaft und der Versöhnung, 36. Generalkongregation der Gesellschaft Jesu 2016)

Wir wissen, dass der christliche Glaube jede Finsternis überwinden kann, dass die Hoffnung Brücken baut und dass die Liebe heilt. Natürlich ist das keine einfache Antwort.  Sie durchbricht die Dynamik der Gewalt, sie eint uns als Freunde im Herrn, und ruft uns, zur Liebe und zum Dienen in allem, was wir tun [...]. Angesichts gewaltiger Herausforderungen und auch angesichts unseres Versagens, wagen wir dennoch die Vision einer besseren Welt, weil wir wissen dass „Er, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können“ (Eph 3,20).


Das Fest der Auferstehung schenke uns allen neues Leben und die Bereitschaft, in den Bedrängnissen unserer Zeit die Freundschaft Gottes an alle Menschen weiterzugeben.