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Do, 1. Jänner 1970, 01.00 Uhr
Interreligiöser Dialog - Juni-Ausgabe von JESUITEN
"Im Interreligiösen geht es nicht darum, dass man sich über den Glauben einigt. Wir wollen friends in difference sein", heißt es im Artikel von P. Felix Körner. Der Umgang mit den verschiedenen Religionen ist so vielfältig wie die Menschheit selbst. Die Auroren dieses Heftes erzählen von ihren Zugängen zum Dialog miteinander.

GEBET & GOTTESDIENST
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30. Juni 2017

Gottesdienst:
Hauskapelle, John Ogilvie-Haus, 07:15 , Messe - Zelebrant: P. Martin Rauch SJ

5. Juli 2017

Gottesdienst:
Wien, Jesuitenkirche, 18:30 , Abend mit Gott - Messe mit Anbetung Jesuiten der Kommunität Wien 1

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GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES

Gebetsmeinungen des Papstes für Juni

Für die Lenker der Staaten:Dass sie sich fest verpflichten, jeglichen Waffenhandel zu unterbinden,... <mehr>
BEVORSTEHENDE GEDENKTAGE

Interreligiöser Dialog - Juni-Ausgabe von JESUITEN

„In unserer Zeit, da sich die Menschheit von Tag zu Tag enger zusammenschließt und die Beziehungen unter den verschiedenen Völkern sich mehren, erwägt die Kirche mit umso größerer Aufmerksamkeit, in welchem Verhältnis sie zu den nichtchristlichen Religionen steht. Gemäß ihrer Aufgabe, Einheit und Liebe unter den Menschen und damit auch unter den Völkern zu fördern, fasst sie vor allem das ins Auge, was sie zur Gemeinschaft untereinander führt.“ (Art.1) „Wir können aber Gott, den Vater aller, nicht anrufen, wenn wir irgendwelchen Menschen, die ja nach dem Ebenbild Gottes geschaffen sind, die brüderliche Haltung verweigern. Das Verhalten des Menschen zu Gott dem Vater und sein Verhalten zu den Menschenbrüdern steht in so engem Zusammenhang, dass die Schrift sagt: ‚Wer nicht liebt, kennt Gott nicht‘ (1 Jo 4,8)“. (Art.5).

Die beiden Aussagen aus der ‚Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen‘ (Nostra aetate) des II. Vatikanischen Konzils bilden gleichsam den Rahmen, für die Beiträge dieses Heftes.

Die Autoren antworten darin auf die Fragen der Redaktion der JESUITEN, warum sie sich für den Dialog mit den Religionen einsetzen, was ihre Erfahrungen dabei sind und welche Bedeutung er in ihrem Lebensalltag hat. Beim Lesen der einzelnen Artikel wird deutlich, dass das von Paul VI approbierte Konzilsdokument der Kirche nicht nur zur „fortwährenden Erinnerung“, sondern auch zur fortwährenden Herausforderung gegeben ist.

Editorial aus "Jesuiten - Mitteilungen der Österreichischen Jesuiten", Heft 2, Juni 2017

Das gesamte Heft können Sie hier nachlesen.